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Dienstleistungen

Bestattungen

Zuständiges Amt: Bestattungsamt
Verantwortlich:

Ein nahestehender Mitmensch ist gestorben – was ist zu tun?

Melden Sie den Hinschied eines Angehörigen persönlich beim Bestattungsamt des Sterbeortes (innerhalb von 2 Tagen).

Mitzubringen zur amtlichen Meldung eines Todesfalls sind:
  • Ärztliche Todesbescheinigung des Arztes (falls zu Hause gestorben)
  • Familienbüchlein/Schriftenempfangschein
  • Pass/ID

Bei ausländischen Staatsangehörigen:
  • Pass/Personalausweis
  • Ausländerausweis / Niederlassungs-/Aufenthaltsbewilligung
  • wenn möglich Geburtsschein
  • wenn verheiratet, Eheschein

Folgende Fragen sind beim Bestattungsamt zu klären:
  • Art der Bestattung (Erdbestattung oder Kremation)
  • Ort, Datum und Zeit der Bestattung und Abdankung
  • Art des Grabes (Erdbestattungsgrab, Urnengrab, Urnenwand oder Gemeinschaftsgrab)

Das Bestattungsamt veranlasst die Überführung und regelt alles Weitere nach Absprache mit den Angehörigen.

Letztwillige Verfügungen zur Regelung von Bestattungswünschen
Eine zu Lebzeiten selbst verfasste Bestattungsverfügung kann diese Situation deutlich entschärfen.
In einer Bestattungsverfügung wird der Wille eines Menschen festgehalten, was nach dem Ableben mit seinen sterblichen Überresten geschehen soll. Sie wird zu Lebzeiten vom Verfasser erstellt und dient für die Zeit nach seinem Tode. Sie kann auf dem Bestattungsamt hinterlegt werden.

Mustervorlage von KTipp

Preis: gratis


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